Energie
Verbrauch, Netzbezug, Einspeisung und PV-Leistung werden sichtbar, damit Optimierung auf echten Daten statt auf Gefühl basiert.
HausKI ist mein persönliches Smart-Home- und Energieprojekt. Im Mittelpunkt steht nicht nur Automatisierung, sondern das Ziel, Energieflüsse, Hauszustände und technische Zusammenhänge sichtbar und verständlich zu machen.
Ein reales Haus, ein wachsendes System und der Anspruch, Technik nicht nur einzusetzen, sondern sinnvoll zu durchdringen.
Nicht viele Einzelfunktionen, sondern ein System mit klaren Schwerpunkten: Energie verstehen, Heizungsverhalten analysieren und technische Logik sinnvoll zusammenführen.
Verbrauch, Netzbezug, Einspeisung und PV-Leistung werden sichtbar, damit Optimierung auf echten Daten statt auf Gefühl basiert.
Heizungsverhalten, Ansaugzyklen und Temperaturbezug werden beobachtet, um Muster, Effizienz und Auffälligkeiten besser zu verstehen.
Sensoren, Automationen und Visualisierung wachsen zu einem strukturierten Gesamtsystem zusammen, das nachvollziehbar bleibt.
Im Dashboard laufen die wichtigsten Informationen aus HausKI zusammen: Energieflüsse, Heizungsverhalten, Hausstatus und visuelle Orientierung für den Alltag.
Gute Visualisierung ist bei HausKI kein Nebenthema. Sie hilft dabei, Zustände schneller zu verstehen, Auffälligkeiten zu erkennen und technische Entscheidungen besser einzuordnen.
Die Startseite zeigt den Einstieg. Die eigentliche Tiefe liegt in den Unterseiten — je nachdem, ob Technik, Entwicklung oder Projektgedanke im Vordergrund stehen.
Wie Sensoren, Home Assistant, Logik und Visualisierung technisch zusammenspielen.
Welche Bausteine bereits stehen, woran aktuell gearbeitet wird und wohin sich HausKI entwickelt.
Warum das Projekt entstanden ist, welcher Gedanke dahintersteckt und was HausKI persönlich antreibt.
Auf LinkedIn dokumentiere ich Fortschritte, technische Entscheidungen und Entwicklungen rund um HausKI – direkt aus dem echten Projektalltag.