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Geräte
HausKI basiert auf einer realen Home-Assistant-Umgebung mit echten Geräten, konkreten Automationen, Sicherheitslogik, Auswertungen und aktiver Kommunikation. Ziel ist kein theoretisches Konzept, sondern ein System, das im Alltag mitarbeitet, überwacht und verständlich bleibt.
Diese Seite zeigt die Bausteine, aus denen HausKI heute tatsächlich besteht: von Energie und Heizung über Sicherheit und Komfort bis hin zu Meldungen, Sprachabfragen und Szenen.
Im Kern läuft HausKI auf Home Assistant OS. Dort werden Integrationen, Sensoren, Templates, Automationen, Meldungen und Dashboards in einer gemeinsamen Plattform zusammengeführt. Das Ziel ist eine zentrale Systemlogik statt vieler einzelner Insellösungen.
Home Assistant verbindet die Geräte, Zustände und Automationen zu einem zusammenhängenden System. Energieflüsse, Heizung, Präsenz, Sicherheit, Benachrichtigungen und Alltagslogik laufen dadurch nicht nebeneinander, sondern greifen technisch ineinander.
Hinter HausKI steckt kein kleines Testprojekt, sondern eine gewachsene Umgebung mit vielen Zuständen, Signalen, Geräten und Verknüpfungen.
Geräte
Automationen
Sensoren
Integrationen
HausKI ist nicht linear aufgebaut, sondern als zentrales System gedacht. Home Assistant steht in der Mitte und verbindet Geräte, Automationen, Auswertungen, Sicherheit und Benachrichtigungen in beide Richtungen.
Home Assistant
HausKI basiert auf realen Komponenten im Haus. Die Architektur ist daher nicht abstrakt, sondern an echte Geräte, Sensoren und Zustände gekoppelt. Die Karten drehen sich und zeigen die konkreteren Details.
PV, Netzbezug, Einspeisung und ausgewählte Verbraucher bilden die Grundlage für Energiefluss und Lastanalyse.
Die Heizungslogik verbindet Pelletheizung, Temperaturdaten, Fensterzustände und Raumlogik zu einem echten Regelsystem.
Kameras, Klingel, Türstatus sowie Wasser- und Rauchsensoren bilden den sicherheitsrelevanten Bereich von HausKI.
Präsenzsensoren, Smartphones und Zeitlogik sorgen dafür, dass das Haus im Alltag passend reagieren kann.
Neben den Bereichen selbst besteht HausKI aus konkreten Komponenten, die im Alltag Daten liefern, schalten, überwachen oder Zustände erfassen.
Neben Energie, Sicherheit und Analyse laufen in HausKI auch viele alltägliche Automationen. Dazu gehören klassische Lichtsteuerungen, zeitgesteuerte Abläufe, Zustandsüberwachungen und Regelungen, die im Hintergrund für mehr Struktur und Komfort sorgen.
Neben einfachen Licht-Automationen übernimmt HausKI auch zeitgesteuerte Abläufe und wiederkehrende Schaltlogiken, die sich in den normalen Alltag des Hauses einfügen.
Die Heizungslogik endet nicht bei der Zentralheizung. Räume werden über Temperatursensoren, Zustände und definierte Regeln gezielter betrachtet und geregelt.
Fensterzustände fließen in die Regelung ein, damit Räume nicht unnötig beheizt werden und offene Fenster als echter Systemzustand berücksichtigt bleiben.
HausKI überwacht auch praktische Alltagszustände im Hintergrund, damit wichtige Veränderungen, Statuswechsel und wiederkehrende Situationen sichtbar und nutzbar werden.
HausKI besteht nicht nur aus Geräten und Sensoren, sondern aus verknüpften Reaktionen. Automationen sorgen dafür, dass Zustände, Meldungen und Handlungen als System zusammenarbeiten.
Beim Klingeln wird ein Kamerasnapshot erzeugt und auf Endgeräte gesendet. Damit wird aus einem einfachen Klingelsignal eine direkt nutzbare Sicherheitsfunktion.
Meldungen werden nicht blind ausgelöst, sondern hängen davon ab, wer zuhause ist, welche Zustände aktiv sind und ob eine Nachricht in der konkreten Situation sinnvoll ist.
Kamera-, Tür-, Präsenz- und Umgebungszustände werden gemeinsam betrachtet. So entsteht eine Sicherheitslogik, die im Alltag funktioniert und nicht nur theoretisch gut klingt.
Wichtige Zustände werden nicht nur intern verarbeitet, sondern für Dashboards und Meldungen aufbereitet. Dadurch bleiben Automationen sichtbar und nachvollziehbar.
Neben Komfort- und Energieautomationen übernimmt HausKI auch wichtige Sicherheitsfunktionen im Haus. Sensoren überwachen kritische Zustände und melden Auffälligkeiten frühzeitig.
Wassersensoren erkennen mögliche Leckagen oder ungewöhnliche Feuchtigkeit. Bei Auffälligkeiten werden sofort Benachrichtigungen ausgelöst.
Rauchmelder und weitere Warnsensoren können in das System integriert werden und kritische Situationen zusätzlich sichtbar machen.
Türen, Kameras, Klingel und weitere Sensoren bilden gemeinsam eine Übersicht über den aktuellen Sicherheitszustand des Hauses.
Alarmo erweitert HausKI um eine strukturierte Alarmlogik mit definierten Zuständen, Bereichen und Reaktionen.
HausKI sammelt nicht nur Daten, sondern kommuniziert aktiv mit dem Nutzer. Statusmeldungen, Sprachabfragen, Geräteüberwachung und definierte Alltagsszenen machen das System direkt nutzbar.
Ereignisse wie Klingeln, Sicherheitsmeldungen oder Gerätezustände können automatisch an Smartphones übermittelt werden.
Sensoren und Geräte werden kontinuierlich überwacht. Sinkende Batteriestände oder abgeschlossene Gerätezyklen werden frühzeitig erkannt.
Hausstatus, Energieverbrauch oder Gerätezustände können direkt per Sprachbefehl abgefragt werden.
Per Sprachbefehl lassen sich definierte Szenen für Licht, Fernseher, Lautsprecher und weitere Geräte starten.
LEDs, Fernseher, Lautsprecher, Spotify und höhenverstellbarer PC-Tisch reagieren gemeinsam auf einen Sprachbefehl.
Eine Szene für entspannte TV-Abende mit passender Lichtstimmung und vorbereitetem Entertainment-Setup.
Der eigentliche Mehrwert entsteht dort, wo Daten nicht nur gesammelt, sondern verständlich ausgewertet werden. Genau hier unterscheidet sich HausKI von einem reinen Geräte-Setup.
Hausverbrauch, Netzbezug, Einspeisung und PV-Leistung werden in Beziehung gesetzt.
Ansaugzyklen, Temperaturen und Betriebsverhalten werden beobachtet und bewertet.
Kameras, Klingel, Türen und Warnmeldungen werden als zusammenhängender Bereich sichtbar gemacht.
Präsenz, Zustände und technische Signale werden zu einer Gesamtübersicht verdichtet.
Dashboards machen das System im Alltag schnell verständlich.
Diese Auswertungen schaffen die Basis für spätere Agenten- und Analysefunktionen.